Martin Walser: 90. Jahre & Weltliteratur

Gottschalk ist ein göttlicher Bub

Martin Walser – das ist große Weltliteratur und kleine Holocaustrelativierung, leichte Kost und schwere Last, das ist ein Schriftstellerleben – so vielschichtig wie die drei Systeme, in denen er gelebt hat. Vor zehn Jahren erzählte er in einem Interview viel über Literaturverfilmungen und Fernsehen, die Deutschen und ihre Denkmäler. Zu seinem 90. Geburtstag dokumentiert freitagsmedien das Gespräch.  

Von Jan Freitag

freitagsmedien: Herr Walser, ist es für einen Literaten irgendwie despektierlich, dem Fernsehen Vorlagen zu liefern?

Martin Walser: Ich habe meine Lebenslaufbahn ja beruflich bei Radio und Fernsehen begonnen. Weil ich als Student durch die Währungsreform gezwungen war, selber Geld zu verdienen, bin ich nach dem dritten Semester aus Tübingen fort, um beim Süddeutschen Rundfunk in Stuttgart zu arbeiten. Dort habe ich alle Abteilungen von Unterhaltung über Politik bis Kultur durchlaufen und das Fernsehen mit ein paar Gleichaltrigen sozusagen erst angefangen; wir sind in Europa herumgereist, um zu lernen, haben in Mailand, Paris, London geschaut wie man Scheinwerfer aufhängt. Wir waren Lehrlinge des Fernsehens und ich war der erste, der dort überhaupt einen Film gemacht hat. Erst als ich merkte, dass dies mit dem Schreiben unvereinbar ist, habe ich das Aktive beendet, bin aber Berater meines Fernsehdirektors Dr. Helmut Jedele, des späteren Bavaria-Chef, geblieben und jeden Monat zu den Programmkonferenzen gefahren, Hamburg, Köln, München, Berlin. Ich war also immer dabei.

Das war die öffentlich-rechtliche Zeit. Haben Sie heute Berührungsängste mit dem Medium?

Um Gottes Willen, nein! Das wäre ja ein absoluter Irrsinn, wie können Sie so was denken?

Weil der Ruf des Fernsehens seit dem Einstieg privater Sender arg ramponiert ist, weshalb seriöse Schriftsteller lieber die Finger davon lassen könnten.

Da bitte ich Sie um Überprüfung dieses Urteils. Etwas gegen das Fernsehen zu haben ist so wie etwas gegen das Auto zu haben. Totaler Quatsch also. Man braucht kein Auto, sondern kann auch zu Fuß gehen oder Fahrrad fahren, so wie niemand fernzusehen braucht, weil man ja auch lesen kann. Aber deshalb stellt man sich doch nicht gleich gegen die Entwicklungsstufe einer Gesellschaft, der Menschheit. Ich habe auch nach meinem Fortzug aus Stuttgart die Entwicklung des Fernsehens intensiv verfolgt und meine momentane Erkenntnisstufe gegenüber dem Fernsehen, meine Analyse, wenn Sie so wollen, die Summe meiner Erfahrungen als Zuschauer ist folgende: Das Fernsehen stellt die Wirklichkeit nicht dar, sondern produziert sie. Ein sichtbares Beispiel dafür war der Tod Johannes Paul II., wie er wochenlang im Fernsehen gestorben ist. Das war keine Berichterstattung, sondern pure Produktion.

Auch Inszenierung?

Wenn Sie so wollen. Aber dann wäre auch das Parlament eine Inszenierung. Es ist allerdings ebenso sehr Wirklichkeit wie das Fernsehen oder der Papst und gleichzeitig ihr Produkt. Der neue Papst wäre ohne das Fernsehen niemals jener Benedikt XVI. geworden, den wir jetzt im Kopf oder im Herzen haben, nachdem er in Köln seine Arme auf 2,20 Meter Flügelspannweite gebreitet hat.

Das wird man beim Fernsehen gern hören, so einen Einfluss zu besitzen.

Schon, aber man sollte auch Verantwortung heraushören. Die trostlose Serie von Krimis im deutschen Fernsehen etwa kann ich persönlich kaum zur Kenntnis nehmen und erst recht nicht anschauen. Und in politischer Hinsicht sind selbst die vielen Talkshows von Maybritt Illner bis Christiansen keine Berichterstattung, keine Darstellung von Realität, sondern ihre Produktion. Dennoch sind das meine Fernsehdaten, dort, wo es um die Reste von Politik geht.

Lassen Sie sich dennoch gern leicht vom Fernsehen unterhalten?

Natürlich. Ich bewundere Thomas Gottschalk, das ist ein göttlicher Bub.

Inwiefern?

Wegen seiner unverbrauchbaren Jungenhaftigkeit. Deshalb nenne ich ihn Bub, weil er eine Herzlichkeitskraft wie sonst niemand hat. Und den verdanken wir dem Fernsehen. Wie auch den zurzeit Größten überhaupt: Hape Kerkeling. Auch der ist keineswegs Wirklichkeitsdarstellung. Er schreibt mit seinen Figuren einen wahren Fernsehroman und stellt die Figuren dann sogar selber dar – davon verstehe ich ja ein bisschen was. So sehr wie in meinen Romanen die Figuren nur Rollen sind, so sind auch sein Grevenbroicher Reporter Schlämmer oder die Paartherapeutin Efje van Dampen Fernsehrollen, für deren Fortsetzbarkeit bislang kein Beispiel in der klassischen Ästhetik existiert. Für mich ist Kerkeling ein permanenter Fortsetzungsroman.

Rührt die Bewunderung daher, dass Sie sich so derart überzeichnete Figuren in Ihren Romanen nicht erlauben können?

Nein, das Einmalig ist seine Liebenswürdigkeit dahinter. Das er zu seinen Figuren und den Menschen so gut ist. Vor ihm war Harald Schmidt meine letzte Fernsehadresse, aber jetzt ist der so wie ich, wie wir – ein Intellektueller, ohne die positive Einstellung eines Hape Kerkeling zur Welt und zu den Menschen.

Ist er denn in seiner Figurenkonstruktion auch authentisch?

Auch, aber das ist zu wenig. Ich schätze an ihm die Fähigkeit, alltägliche Begebenheiten nicht nur zu erleben, sondern andere erleben zu lassen. Das sieht man auch an seinem Buch…

Der Wanderung über den Jakobsweg.

… da sieht man das genau. Und darüber kann ich nun wirklich urteilen. Er kommentiert, was er erlebt, aber ohne Eitelkeit, ohne sich zu wichtig zu nehmen, er geht mit sich selbst um wie mit einem guten Freund. Und das ist ansteckend für den Leser. Ich habe es da schwerer. Ich leide unter mir und er tut alles andere, als unter sich zu leiden.

Sie leiden unter sich?

(Überlegt sehr lange) Oh, das könnte jetzt länger werden. Die Aussage hat ja Herr Kerkeling in mir provoziert… Um es ein wenig pathetisch zu formulieren, muss ich das Leben, will ich es ertragen, zunächst aufschreiben. Ich muss alles, was mir passiert, schriftlich beantworten und habe das auf zwei Arten immer getan: Zum einen als Tagebuch, zum anderen als Roman, Erzählung, Stück. In den Tagebüchern bin ich noch am ehesten in der Kerkeling-Spur, da gehe ich mit mir um, hadere manchmal, bin belustigt über mich, aber im Romansystem schreibe ich etwas so schön, wie es nicht ist. Erst, wenn ich auf einen Reiz, eine Erfahrung, eine Begebenheit schriftlich geantwortet habe, finde ich einen Zustand von Ausgeglichenheit. Wenn ich mir das Leben nicht erträglich schreibe, leide ich.

Sie haben nach eigener Aussage auch unter den bisherigen Verfilmungen Ihrer Bücher gelitten.

Oh ja. Es gab sehr verschiedene, sehr verschiedene Gründe der Ablehnung. Nicht alle Versuche waren gleichermaßen unangenehm oder peinlich. Die erste Verfilmung vom Fliehenden Pferd war einfach durch die Vorbereitung missglückt. Der Regisseur Peter Beauvais kam 14 Tage vor Drehbeginn zu mir und meinte, Herr Walser, Sie müssen mir helfen, das Drehbuch ist furchtbar! Er hatte es bei Ulrich Plenzdorf bestellt, der es aber nicht erarbeitet, sondern nur an meiner Novelle entlang geschrieben hatte. Eigentlich lächerlich, denn wenn sich ein Film so an die literarische Vorlage hält, muss er scheitern. Man muss den Roman als Steinbruch benutzen, den man zerbricht, zerstört, Stein für Stein abträgt, sonst wird kein Film draus, sondern eine Dokumentation.

Das ist bei Ohne einander anders?

Ja, das ist fast ein Glück. Es zeichnet die Arbeit Diethard Klantes aus, dass er die Szenen dadurch steigert, sie nicht naturalistisch aufeinander folgen zu lassen, sondern ineinander zu schneiden.

Inklusive Rückblenden in den Rückblenden.

Und trotzdem ging die Handlung weiter, ohne zu stocken. Da hab ich erstmals erlebt, wie aus einem Roman ein echter Film werden kann. Das war bei Der Sturz von Alf Brustellin anders. Ein lieber Kerl, seine erste Regie, ich war zunächst begeistert, aber es ist nicht gelungen. (Das einzig Gute darin war ein zehnminütiger Monolog von Klaus Pohl, genial wie er so Zeitschriften an der Tür verkauft. Ich hatte damals dieses professionelle Gedächtnis; wenn eine Drückkolonne an meine Tür kam und 20 Minuten redete, konnte ich das anschließend aufschreiben wie von einem Tonband; da hat nichts gefehlt. Nichts! Das musste ich dann nur noch ein wenig optimieren, um es in den Roman hinein zu nehmen.) Ebenso wie Das Einhorn von Peter Patzak. Er war zu nah, er hatte zu viel Ehrfurcht vor meinem Text. Natürlich hat das Buch eine blühende Sprache, es war gut gemeint, aber wie er den Hauptdarsteller auf einer Party die Brust einer Dame aus der Bluse holen und ihn in durch die Brust ins Publikum sprechen lässt, (lauter) mit meiner Sprache…

Das waren die sexualisierten Siebzigerjahre.

Gewiss, aber eben auch zu nah am Text.

Ist die Ehrfurcht vorm literarischen Text eine Sollbruchstelle, an der Literaturverfilmungen scheitern müssen?

In der Tat. Deswegen: Li-te-ra-tur-ver-fil-mung – weg damit! Nennen Sie es Romanverfilmung. Literatur ist ein viel zu schweres Wort.

Aber selbst in Ohne einander wirken die Dialoge zu literarisch, um lebensnah zu wirken.

Moment! Die Dialoge dürfen ja durchaus bleiben, Gott sei dank. Dieser Film kann sich das bloß leisten, weil sich die vier, fünf Figuren durch ihr Spiel, die Regie, die Kamera, das Licht eine solch exponierte Sprache erlauben können.

Dadurch gerät der Film ins Kammerspielhafte.

Das würde ich sofort unterschreiben und gäbe es doch mehr davon.

Gleiten Literaturverfilmungen per se dahin ab, wenn sie sich nah am Text orientieren?

Das kommt auf den Roman an. Bei diesem hier, mit der beschränkten Zahl an Personen, Motiven, Schauplätzen, muss es ins Kammerspiel gehen. Romane, die in die Wüste oder auf den Gletscher führen, geraten sicher nicht kammerspielhaft (lacht). Ich würde sagen, ich habe mit dieser Verfilmung einfach mal Glück gehabt.

Haben Sie Einfluss auf das Drehbuch, die Dreharbeiten genommen?

Als der Regisseur mir das Drehbuch geschickt hat, habe ich sofort die Kühnheit in der filmischen Fügung entdeckt. Aber da kann ich nicht dreinreden, dafür bin ich zu wenig Regisseur. Ich musste also einfach vertrauen. Es gibt aber eine Szene in einer Zeitungsredaktion, wo ich ihm eine aktuellere Version hineingeschrieben habe – über Bullshit.

Dabei geht es um antiamerikanische Ressentiments in einer Buchbesprechung, die in der Romanvorlage noch antisemitisch waren. Ist dieser Tausch eine Reminiszenz an die Diskussion um ihr Buch Tod eines Kritikers, wo man Ihnen unter anderem Antisemitismus vorgeworfen hatte?

Nein, die Initiative ging ja nicht von mir aus. Es ist ein Nebenschauplatz für den nicht mehr als eine Szene zur Verfügung steht und dann kann man nicht ein solches Thema, wie jenes, dass sich der Herausgeber eines Magazins bei einer Rezension nicht den Vorwurf des Antisemitismus einhandeln will, so kurz abhandeln. Im Roman wird das ausführlicher erzählt und das kann ich noch immer so vertreten.

Sind Sie als Autor eine politische Person und Ihre Romane trotz allen Gewichts aufs Zwischenmenschliche politischer Natur?

(Überlegt lange) Ich hab vor 20 Jahren einen Aufsatz geschrieben, ob Helden eigentlich Berufe brauchen und dann ausführlich begründet, warum es in meinen Romanen so ist. Zwei Beispiele: Einmal Seelenarbeit, die Geschichte des Chauffeurs Xavier Zürn, der so abhängig von einem tollen Chef ist, dass er nachts wach liegt, wohl wissend, dass sein Chef nicht an ihn denkt, was ihn völlig zermürbt. Deformation durch Abhängigkeit. Nun habe ich Die Angstblüte geschrieben, wo einer erkennt, dass man unabhängig sein muss, will man menschenwürdig leben. Und ihm hilft nur Geld, dies zu erlangen. Jetzt frage ich Sie: Sind das Beziehungsgeschichten oder politische Geschichten insoweit, als sie mit unserer Wirklichkeit zu tun haben? Man muss gar nicht explizit politisch schreiben, weil ja alles Erfahrene, Erlebte aus dieser Realität stammt. Und die beschneide ich nicht, damit sie in die Geschichte passt, sondern lasse sie auf mich wirken. Deshalb musste ich auch diesen Geldroman schreiben, weil Geld so einen komischen Ruf hat. Alle wollen es, alle brauchen es, deshalb hab ich einen Helden kreiert, der von seiner Kulturclique als Finanzmensch verachtet wird, die sich zwar für Geld, nicht aber für Wirtschaft als gesellschaftliches System interessieren. Und da habe ich mich ein wenig auf die Seite des Geldmenschen geschlagen und ihn Hymnen über Geldverdienen singen lassen. Dem konnte ich nicht widerstehen, was mich aber nicht zu einem politischen Schriftsteller macht.

Als solcher werden Sie aber seit der Friedenspreis-Rede 1998 und Tod eines Kritikers gern vereinnahmt.

Ich bin immer wieder mal durch irgendetwas provoziert worden und konnte mich dann nicht beherrschen, nun gut. Ich weiß auch nicht warum. Sehen Sie, ich war der erste, der 1961 für die SPD ein Büchlein herausgegeben hat: Die Alternative oder brauchen wir eine neue Regierung. Aber gleichzeitig habe ich in dem Sommer gemerkt, kein politischer Schriftsteller zu sein, weil es mir eine solche Mühe bereitet hat, etwas für die SPD zu schreiben. Sprachlich. Ich wusste mir das kaum zu helfen. Von meinen 15 Kollegen, die ich dafür um mich gesammelt hatte, waren auch nur drei politische Schriftsteller und alle anderen Belletristen wie ich. Die haben ihre Metaphern gedroschen à la Saison. Aber deswegen bin ich natürlich kein unpolitischer Autor. Ich musste zum Beispiel, ich weiß auch nicht warum, zum Auschwitz-Prozess. Ich musste das sehen. Ich musste darüber schreiben, über unser Auschwitz. Und als die deutsche Meinungspresse den Vietnamkrieg unterstützte, musste ich auch dagegen etwas tun und habe versucht, 100.000 Unterschriften zu sammeln, um das Parlament zu nötigen, das auf die Tagesordnung zu nehmen, hab aber nur 30.000 bekommen. Ich musste in München Vorträge halten, wir seien amerikanischer als die Amerikaner. Das macht mich aber nicht zu einem politischen Schriftsteller, obwohl ich mich später auch dazu bekennen musste, mich nicht an diese deutsche Teilung gewöhnen zu können. Dauernd sagt man etwas und ausgerechnet das soll ich nicht sagen? (Stöhnt)

Man kann es auch ein Privileg nennen, gehört zu werden mit dem, was man sagt.

Gut, aber für mich war es immer so, dass ich alles, was ich veröffentlicht habe, sagte um zu sehen, ob es andere auch so sehen. Das war mein Motiv: bist du allein? Es ist schrecklich in so wichtigen Bereichen allein zu sein. Aber ich habe nicht darüber zu klagen, ich bereue nicht, es probiert zu haben, dass etwa die Deutschen den Vietnamkrieg unterstützt haben. Der amerikanische Oberbefehlshaber hat in seien Memoiren geschrieben, Vietnam sei ein Fehler gewesen. Ein Fehler, der zwei Millionen Menschen das Leben gekostet hat. Zwei Millionen Menschen! Versehen Sie? Das haben wir hier aufs Lächerlichste unterstützt und ich war ein Kommunist für diejenigen, die dies getan haben. Obwohl ich meine Informationen nie aus dem Osten bezogen habe, sondern nur aus französischen, britischen, amerikanischen Quellen.

Und 30 Jahre später war derselbe Walser ein Reaktionär und Antisemit.

(lacht) Ja. Ja.

Gibt es ein deutsches Bedürfnis an Denkmälern zu rütteln?

Die Deutschen neigen auf allen Gebieten zur religionshaften Erledigung von Problemen. Nur eine Art zu erlauben, über etwas zu sprechen – das nennt man Dogmatismus. So war es auch immer so, über die eigene Vergangenheit nur auf diese Art und über die Teilung nur auf jene reden zu dürfen.

Haben Sie sich deshalb literarisch vor allem dem Zwischenmenschlichen gewidmet?

Das würde ich so nicht sagen. Aber ich würde niemals einen Politiker zum Romanhelden machen, da führt kein Weg für mich hin. (Zögert lange) Alle Probleme gehören einer jeweiligen Zeit an und drücken sie aus, aber beinhalten keine politischen Entwürfe.

Zumal diese Zeit auch als beendet gilt.

(lacht) Heute redet man von Reformen.

Welches Ihrer Bücher würden Sie noch zur Verfilmung vorschlagen?

Natürlich das letzte, Angstblüte. Und die Novelle Dorle und Wolf. Dafür hat mich die hiesige Kritik Ende der Achtzigerjahre beschimpft, weil ich es gewagt habe, einen Spion einzuführen, dessen Motiv es war, beide Teile Deutschlands so zu verraten, dass keines von beiden übermächtig war. Mein Spion Wolf wurde in Düsseldorf verurteilt und ich war auf solchen Prozessen und habe dort die Richter und Staatsanwälte gehört, wie sie törichterweise die deutsche Teilung als endgültig, als Landesverrat angesehen haben. Das würde ich gern im Film sehen.

Sind Sie schon mit Diethard Klante in Verhandlung?

Wir haben schon darüber geredet. Man darf gespannt sein.

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